Dieses Jahr war hinsichtlich der Artikel auf dem Blog sehr Ducati-lastig. Seid euch einer Sache aber versichert: Ich kriege dafür kein Geld von Ducati (wobei ich da für alles offen bin, liest jemand von Ducati vielleicht mit ?).

Spaß beiseite. Der Zufall wollte es, dass sich viele Ducati-Fahrer bei mir gemeldet haben, ist nun einmal so. Und heute sehr ihr Thomas und seine Ducati Scrambler Full Throttle. Die 800er hat mit zwei Zylindern 75 PS und ungefähr genau so viel Drehmoment in Nm. Ein spaßiges Gefährt, auch wenn Thomas beklagte, dass er mit seinen ca. 190 cm Körpergröße für das Bike eigentlich zu groß ist (und er hat schon eine etwas höhere Sitzbank).


Dies war ein extrem mobiles Shooting. Wir waren an fünf verschiedenen Orten in Hannover, die alle keine 900 m Luftlinie auseinander liegen. Wir starteten an einer neutralen Backsteinmauer, siehe oben. Das erste Foto ist mit natürlichem Licht (untergehende Sonne), das untere mit zwei Blitzen, die wie gewohnt links und rechts vom Motorrad platziert wurden.


Das Bild des Tanks ist entstanden, indem Thomas einen Blitz per Hand auf den Aufkleber gerichtet hat (von links).

Danach ging es weiter zu dem Parkplatz eines Autohändlers. Hinter dessen Grundstück befindet sich ein Gelände der deutschen Bahn. Hier konnte ich diese Aufnahme im Abendlicht machen. Danach versuchten wir noch 2-3 andere shots auf dem Gelände, aber irgendwie fluppte es nicht. Die Bilder „funktionierten“ nicht so, wie ich das gerne gehabt hätte. Das ist aber keine Schande, man muss als Fotograf nur erkennen, wenn etwas nicht klappt und dann weitermachen. Und das taten wir.


Weiter zu einer Unterführung zweie Eisenbahnbrücken. Hier konnten wir noch einmal „Mauerbilder“ machen, hielten uns aber nicht allzu lang dort auf, da ich a.) von der anderen Straßenseite aus fotografierte, über zwei Straßenbahngleise hinweg und b.) wir Bilder vor einer Mauer ja schon gemacht hatten.



Die vierte Station des Abend war ungeplant. Direkt hinter den Eisenbahnbrücken ging eine steile Auffahrt hoch zu einem kleinen Betriebsplatz zwischen zwei Gleisen. hier konnte ich schön die Auffahrt hinauf fotografieren, während Thomas oben posierte.


Mit der Sonne im Rücken und einem orange gefilterten Blitz gelang auch ein Sonnenuntergangsbild:


Das folgende Bild ist dann ohne Blitz entstanden.


Es wurde dunkler, so dass wir die blaue Stunde nutzen konnten. Hier bot das Gelände eine wunderbare Kulisse, um den Scrambler zu inszenieren.


Fünfte und letzte Location: Das Kongresszentrum Hannover. Ein eindrucksvoller Kuppelbau, der abends angeleuchtet wird. Hier hielten wir uns eine weitere halbe/dreiviertel Stunde auf. Es war, wie immer, ein intensives Shooting und hat Spaß gemacht.



  


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