Teil 3 des Shootings mit der Yamaha YZF-R6. In diesem letzten Teil zeige ich euch eine ungewöhnliche Methode, um eine Maschine zu beleuchten (Teil 1: Tageslicht. Teil 2: Dämmerung). Ich habe eine DJI Mavic 2 Pro, welche über ein starkes Landelicht verfügt (das geht automatisch im Dunkeln an, damit man sieht, wo die Drohne aufsetzt). Dieses Landelicht kann man auch wunderbar dazu verwenden, mit der Drohne die Maschine auszuleuchten.

Dies ist das finale Bild. Es ist zusammengesetzt aus zwei Aufnahmen: Zum Einen die Langzeitbelichtung mit der Drohne über dem Motorrad (20 s), zum Zweiten aus einer Einzelaufnahme über 3s mit eingeschalteten Lichtern. Ich musste diese beiden Aufnahmen trennen, da das eingeschaltete Licht der Maschine bei 20 s Belichtungszeit überbelichtet hätte. Beide Aufnahmen wurden am Rechner einfach zusammengesetzt, indem ich sie in einen Stapel geladen hatte (die Bilder sind deckungsgleich, weil ich ein Stativ verwendet habe) und dann den Ebenenmischmodus auf “Aufhellen” gestellt (Das Grundprinzip dieser Methode könnt ihr hier in einem Video sehen). So wird immer das hellste Pixel angezeigt und das Licht wird sichtbar. Am Ende habe ich noch ein paar Details retuschiert.

Last but not least habe ich von dem Erstellen des Fotos hier ein kurzes Video zusammengestellt. Danke an Dennis fürs Filmen

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